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Anmeldung auf Warteliste Psychomotorik (1821D140)

Sa. 01.12.2018 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Marie-Therese Kutzer

Psychomotorik beinhaltet zwei Aspekte - die Psyche (Seele) und die Motorik
Die Seele wird über die Wahrnehmung bewegt und regt zur Motorik an.
Die Motorik löst seelische Empfindungen wie Freude, Spannung, Entspannung, Enttäuschung,Macht ... aus.
In diesem Zusammenspiel werden grundlegende Erfahrungen im sozialen, emotionalen, kognitiven und motorischen Bereich gesammelt, sodass durch Bewegen, Erleben, Spaß und Lernen Entwicklungsförderung erreicht wird.
Gerade kleine Kinder lernen hauptsächlich über Wahrnehmung und Bewegung.
Bedingungen und Methoden werden erprobt und ausgewertet, um sie für die Praxis nutzen zu können.
Bitte Turnschuhe mitbringen!

Plätze frei Partizipation (1921D090)

Sa. 16.03.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Marie-Therese Kutzer

Wie kann »Partizipation« im Kindergarten sinnvoll für die verschie-denen Altersgruppen umgesetzt werden?
In der Fortbildung werden die Rahmenbedingungen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten (z.B. Kinderkonferenzen) erarbeitet und besprochen. Das Ziel der Mitarbeiterfortbildung ist ein Konzept nach dem Ko-konstruktivistischem Ansatz. Die Arbeitsweise wird im Plenum (Grundsätze) und in Workshops (Arbeitsgruppen) erfolgen. Die Fragen, Sorgen, Erfahrungen und Zukunftsvisionen der Teilnehmer sind mitbestimmend für den Ablauf.

Plätze frei Sicher gebunden (1921D250)

Fr. 12.04.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Eva-Marie Schiffer

In der Fortbildung werden die Themenbereiche Bindung, emotionale Entwicklung sowie Bindungsverhalten von Kindern unter 3 Jahren behandelt. Hilfreiche Verhaltensweisen zur Förderung der Entwicklung des Kindes, der Eltern-Kind-Beziehung, der Beziehung zur Erzieherin und in der Kindergruppe werden vorgestellt.
Neben theoretischen Hintergrundinformationen werden praktische Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt, nachvollzogen und deren Anwendungsmöglichkeit reflektiert.

Als Methode erwarten Sie lockere Gesprächsrunden, Input durch Kurzvorträge, individuelles Feedback, kollegialer Austausch und andere kreative Arbeitsformen. Anschauliches Video Material von INFANS zur Eingewöhnungszeit nach dem Berliner Modell für Krippen wird uns für die Situation in Kitas hilfreiche Anregungen geben.

Plätze frei Biografiearbeit (1921D400)

Sa. 11.05.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Ute Pichler-Stratmann

In diesem Seminar wird erlernt, warum die Herkunft eines Kindes und auch das bisher Erlebte, sowie einschneidende Ereignisse in der Kindheit, für den persönlichen Lebensweg eine wesentliche Rolle spielen. Desweitern wird mit den Teilnehmern erarbeitet, welcher Zusammenhang zwischen dem speziellen Verhaltensrepertoire eines Kindes und den bisher gemachten Lebenserfahrungen besteht.
Die Teilnehmer erleben, wie Biografiearbeit wirkt und erfahren, wie mit Kompetenz und Behutsamkeit, Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen geplant und angeleitet werden
kann.
Das Seminar ist so aufgebaut, dass zu den theoretischen und fachlichen Grundlagen immer
der Bogen zur praktischen Arbeit geschlagen werden kann.
Im theoretischen Teil bekommen die Teilnehmer Einblicke in die Bindungstheorie, Bindungsstörungen sowie frühkindliche Traumata.
Im Praktischen Teil des Seminars lernen die Teilnehmer neben Medien, wie z.B. einschlägigen Bilderbüchern, auch kreative Methoden und Techniken kennen, wie das Erstellen eines
Lebensbuches, der Lebenskette oder eines Lebenspuzzles.
Zielgruppe: Pflegeeltern, Verwandtschaftspflege, Adoptiveltern

Plätze frei Aggressives Verhalten bei Kindern in Kita und Tagespflege (1921D225)

Fr. 24.05.2019 09:00 - 16:00 Uhr
Dozentin: Beatrix Schäfer

- systemische Perspektive, Hintergründe und Lösungsideen -
Fortbildung für Erziehende in Kindertageseinrichtungen und in der Tagespflege Aggressive Kinder gelten in Kitas sowie in der Tagespflege schnell als Problemkinder. Sie fordern die Erziehenden in besonderem Maße heraus und bedürfen oft einer intensiven Begleitung. Erziehende wie Kinder sowie deren Eltern finden sich schnell in einer Spirale von Abwertung, Überforderung, Hilflosigkeit, negativer Rollenzuschreibung und Wut wieder. Dabei geraten die zugrundeliegenden eigentlichen Bedürfnisse aller Beteiligten meist in den Hintergrund. Diese Fortbildung richtet sich an Erziehende in Kindertages-einrichtungen sowie in der Tagespflege, die einen Ausweg aus solchen Negativkreisläufen suchen und offen sind für neue Perspektiven und souveräne Lösungen im konstruktiven und positiven Umgang mit Aggressionen.
Ziele:
• Reflexion der eigenen Haltung hinsichtlich Aggression und Wut
• Erweiterung der persönlichen Perspektive durch Auseinandersetzung mit Sinn und Ursachen von aggressivem Verhalten
• Stärkung der pädagogischen Handlungsfähigkeit durch Erarbeitung von konkreten praktischen Ideen zum Umgang mit Aggressionen im Kita- und Tagespflege-Alltag
Inhalte:
• Die Bedeutung der Aggression als wichtiges Gefühl, soziale Reaktion und positive Kraft in der kindlichen Entwicklung
• Ursachen und Nutzen von Aggression: Die eigentliche Botschaft hinter dem aggressiven Verhalten entschlüsseln lernen
• Umgang mit Aggressionen: Lösungsideen für den Alltag
- Möglichkeiten zum Auspowern und Aggressiv-sein-dürfen (Bewegungsräume, Material, pädagogische Angebote, spielerisches Kämpfen)
- Aggressionssenkende Umgebung (Ruhezonen, geschützter, altersgerechter Spielraum, räumliche Struktur, Tagesabläufe)
- (Rauf-) Regeln und Konsequenzen
- Kommunikation: Wie erreiche ich Kinder am besten?
- Umgang mit Grenzüberschreitungen: Wie handeln, wenn Aggression passiert?
- Die andere Seite der Medaille: Blick auf die positiven Ressourcen der Kinder
• Elterngespräche führen Neben praktischen Übungen sowie der Vermittlung und Vertiefung von theoretischen
Kenntnissen werden auch die Herausforderungen und persönlichen Erfahrungen aus dem Alltag der Erziehenden Raum finden.

Plätze frei Bildungsdokumentation (1921D110)

Fr. 07.06.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Marie-Therese Kutzer

1. Bildungsdokumentation
Laut KIBIZ und Bildungsvereinbarungen NRW haben Tagespflegepersonen den Auftrag, Kinder im Bildungsprozess zu begleiten und zu unterstützen. Dieser Prozess muss in einer Bildungsdokumentation festgehalten werden, wobei Beobachtungen Vorraussetzung sind.
In der Veranstaltung werden verschiedene Formen der Beobachtung und der Dokumentation dargestellt und überprüft, um zu einer Entscheidung zu kommen, welche Form für die eigene Tagespflege geeignet und umsetzbar ist.

Plätze frei Wertschätzung im Team (1921D350)

Fr. 14.06.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Eva-Marie Schiffer

Hand auf‘ s Herz, in welchen Situationen schätzen Sie sich selbst?
Und wie sieht es mit Team-Kolleginnen und -Kollegen aus?

Im Seminar gehen wir auf "Spurensuche" in welchen Situationen diese Wertschätzung erlebt
wird und wie wir sie zum Ausdruck bringen. Welche Wege können wir beschreiten, um im
Team ein Klima zu fördern, in dem Wertschätzung guten Nährboden findet und gedeihen
kann?
Dazu schauen wir uns praxisbezogene Situationen an, um:
? bewusster uns selbst und andere wahrzunehmen;
? auf die Art zu achten, wie wir reden;
? zu entdecken, welche kleinen und großen Gesten und Verhaltensweisen
Wertschätzung gedeihen lassen.

Methoden:
Wir arbeiten methodisch nach der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg und
dem Gordon Kommunikationstraining. Es erwarten Sie Wissensvermittlung durch
Kurzvorträge, Gesprächsrunden, Kleingruppenarbeit, kreative Übungen, Reflexion und
individuelles Feedback sowie Übungen zum Stressabbau und Teambildung. Sie lernen Neues
und Interessantes zum Thema kennen und erhalten die Möglichkeit, dies vor Ort
auszuprobieren.

Plätze frei Praktische Angebote und Anregungen für Kinder (1921D100)

Fr. 06.09.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Marie-Therese Kutzer

Derzeit keine Informationen verfügbar

Plätze frei Aggressives Verhalten bei Kindern in Kita und Tagespflege (1921D226)

Sa. 28.09.2019 09:00 - 16:00 Uhr
Dozentin: Beatrix Schäfer

- systemische Perspektive, Hintergründe und Lösungsideen -
Fortbildung für Erziehende in Kindertageseinrichtungen und in der Tagespflege Aggressive Kinder gelten in Kitas sowie in der Tagespflege schnell als Problemkinder. Sie fordern die Erziehenden in besonderem Maße heraus und bedürfen oft einer intensiven Begleitung. Erziehende wie Kinder sowie deren Eltern finden sich schnell in einer Spirale von Abwertung, Überforderung, Hilflosigkeit, negativer Rollenzuschreibung und Wut wieder. Dabei geraten die zugrundeliegenden eigentlichen Bedürfnisse aller Beteiligten meist in den Hintergrund. Diese Fortbildung richtet sich an Erziehende in Kindertages-einrichtungen sowie in der Tagespflege, die einen Ausweg aus solchen Negativkreisläufen suchen und offen sind für neue Perspektiven und souveräne Lösungen im konstruktiven und positiven Umgang mit Aggressionen.
Ziele:
• Reflexion der eigenen Haltung hinsichtlich Aggression und Wut
• Erweiterung der persönlichen Perspektive durch Auseinandersetzung mit Sinn und Ursachen von aggressivem Verhalten
• Stärkung der pädagogischen Handlungsfähigkeit durch Erarbeitung von konkreten praktischen Ideen zum Umgang mit Aggressionen im Kita- und Tagespflege-Alltag
Inhalte:
• Die Bedeutung der Aggression als wichtiges Gefühl, soziale Reaktion und positive Kraft in der kindlichen Entwicklung
• Ursachen und Nutzen von Aggression: Die eigentliche Botschaft hinter dem aggressiven Verhalten entschlüsseln lernen
• Umgang mit Aggressionen: Lösungsideen für den Alltag
- Möglichkeiten zum Auspowern und Aggressiv-sein-dürfen (Bewegungsräume, Material, pädagogische Angebote, spielerisches Kämpfen)
- Aggressionssenkende Umgebung (Ruhezonen, geschützter, altersgerechter Spielraum, räumliche Struktur, Tagesabläufe)
- (Rauf-) Regeln und Konsequenzen
- Kommunikation: Wie erreiche ich Kinder am besten?
- Umgang mit Grenzüberschreitungen: Wie handeln, wenn Aggression passiert?
- Die andere Seite der Medaille: Blick auf die positiven Ressourcen der Kinder
• Elterngespräche führen Neben praktischen Übungen sowie der Vermittlung und Vertiefung von theoretischen
Kenntnissen werden auch die Herausforderungen und persönlichen Erfahrungen aus dem Alltag der Erziehenden Raum finden.

Plätze frei Elterngespräche sicher führen (1921D241)

Sa. 12.10.2019 09:30 - 16:30 Uhr
Dozentin: Eva-Marie Schiffer

Gespräche mit Eltern gehören zum Berufsalltag von pädagogischen Fachkräften und sind von entscheidender Bedeutung für das tägliche Miteinander. Die Anlässe können verschieden sein: Organisatorische Absprachen, Konflikte lösen, Beratungsgespräche zur Entwicklung und dem Verhalten des Kindes etc. In der Praxis treffen unterschiedliche Sichtweisen von Eltern und Pädagogen aufeinander, was zu Konflikten und Schuldzuweisungen führen kann.
Dieses Seminar hilft Ihnen, schwierigen Situationen mit größerer Sicherheit zu begegnen. Mit einer kompetenten Gesprächsvorbereitung und Gesprächsführung wird die Erzie-hungspartnerschaft gefördert. Dies dient einerseits der Entwicklung des Kindes, andererseits auch der Unterstützung und Erleichterung Ihrer täglichen Arbeit.
Inhalte des eintägigen Seminars:
? Elterngespräche - Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen
? Vorbereitung
? Gesprächssituationen: Tür- und Angelgespräche
? Verhaltensauffälligkeiten des Kindes
? Konfliktsituationen mit Eltern
? Beratungsgespräche (z.B. im Kontext von
Entwicklungsberichten)
? Verschiedene Gesprächsstile und Gesprächsebenen
? Umgang mit Widerständen
? Praktisches Training konstruktiver Gesprächsführung
Als Methode erwarten Sie lockere Gesprächsrunden, Übungen, Input durch Kurzvorträge, individuelles Feedback, kollegialer Austausch und andere kreative Arbeitsformen. Auf Wunsch wird mit Fallbeispielen von Ihnen gearbeitet.



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